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Prof. Dr. Jochen Zulauf

Lehrkraft im Studiengang Betriebswirtschaftslehre

ist seit 1. Oktober 2013 bei der iba Heidelberg als Dozent BWL mit der Fachleitung Kultur- und Medienmanagement angestellt. Im April 2014 hat ihm das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst die Bezeichnung „Professor an der Internationalen Berufsakademie“ verliehen. Er lehrt im Studiengang BWL vor allem Marketing fachübergreifend und -vertiefend sowie Unternehmensethik. Darüber hinaus gibt er im Studiengang Sozialpädagogik und Management die Seminare „Einführung in das Sozialmanagement“, „Sozialmarketing“, „Qualitätsentwicklung“ und „Change Management“.

Von 2008 bis 2013 arbeitete er als freiberuflicher Dozent für Kultur- und Nonprofit-Management sowie allgemeines Marketing für ca. 14 Hochschulen, u.a. im Studiengang Public Management der FH Frankfurt, im Fernstudiengang Nonprofit-Management der TU Kaiserslautern, am Institut für Kultur- und Medienmanagement in Hamburg, im Studiengang Theater- und Orchestermanagement der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt, im Studiengang Kommunikationsmanagement der FH Osnabrück, am Fachbereich Neuere Germanistik an der Uni Mannheim, am Department Kommunikation und Kulturmanagement der Zeppelin Universität Friedrichshafen.

Von 1996 bis 2008 war er Leiter Marketing und Pressesprecher an renommierten Stadttheatern (Frankfurt, Oberhausen, Bonn und Mannheim).
Während und nach seiner Promotion in 1994 über Kulturpolitik am Historischen Seminar an der Goethe Uni Frankfurt am Main arbeitete er zunächst als Kulturreferent für zwei Bildungsvereine und als freier Literaturrezensent für verschiedene Rundfunksender, Zeitschriften und Zeitungen.

Ausgewählte Publikationen:

  • Social Fundraising.Studienbrief der SRH Fernhochschule Riedlingen.Titel-Nr. 0959-01. Riedlingen 2013
  •  Social Public Relations. Studienbrief der SRH Fernhochschule Riedlingen. Titel-Nr. 0878-01. Riedlingen 2013
  •  Aktivierendes Kulturmanagement. Handbuch Organisationsentwicklung und Qualitätsmanagement für Kulturbetriebe. Transcript Verlag. Bielefeld 2012
  •  Theater-PR oder die Kunst, eine Locke auf der Glatze zu drehen. In: Renée Hansen u.a.(Hrsg). Beruf: Kommunikation und PR. Münster 2012
  •  Aller Anfang ist schwer. Change Management beim Intendantenwechsel. In: Theatermanagement aktuell. 14. Jahrgang. 57. Ausgabe. S. 6-8
  •  Den Wandel in der Kultur strategisch gestalten. Change Management und Kommunikation für Kulturbetriebe. In: Friedrich Loock und Oliver Scheytt (Hrsg.). Handbuch Kulturmanagement und Kulturpolitik. Loseblatt. Raabe Verlag. Berlin 2010. S.1-18
  •  Marketing als Utopie. In: Die Deutsche Bühne. Dezember 2008.
  •  Kunst am Stück. Theater Oberhausen 1992-2003. Oberhausen: Verlag Laufen, 2003 (als Herausgeber zusammen mit Klaus Weise).
  •  Die Kulturförderung des Landes Hessen in der Nachkriegszeit als Beitrag zur Reeducation in: Konrad Schacht (Hg.). Bildung und Erziehung nach 1945. Wiesbaden. Hessische Landeszentrale für politische Bildung 1996. S. 40-58.
  •  Verwaltung der Kunst oder Kunst der Verwaltung. Kulturverwaltung, Kulturförderung und Kulturpolitik des Landes Hessen 1945-1960. Wiesbaden: Selbstverlag der Historischen Kommission für Nassau 1995 (gleichzeitig Dissertation).
  •  Schöne Kunst und Hessenlöwe. Kultur und Kulturpolitik des neugegründeten Landes Hessen. Rundfunkfeature. Gesendet am 4. Oktober 1995 (9.30-10.00 Uhr) im hr2.
  •  Die hessischen Kultusminister der Nachkriegszeit - von Erwin Stein bis Ernst Schütte. In: Republik, Diktatur und Wiederaufbau. Hessische Persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts. Kleine Schriftenreihe der Hessischen Landeskunde. Bd. 4. Wiesbaden 1995. S. 99-107.
  •  Kultur- und Schulpolitik zwischen Neuanfang und Restauration. In: Klaus Böhme und Walter Mühlhausen (Hg.). Hessische Streiflichter. Beiträge zum 50. Jahrestag des Landes Hessen. Frankfurt/Main: Eichborn Verlag, 1995. S. 205-215.
  •  Theodor W. Adorno. In: Wolfgang Klötzer (Hg.). Frankfurter Biographie. Personen geschichtliches Lexikon. Erster Band: A-L. Frankfurt/Main: Verlag Waldemar Kramer, 1994. S. 16-19.
  •  Max Horkheimer. In: Wolfgang Klötzer (Hg.). A.a.O. S. 353-356.