Als zehnte Hochschule aus der Region wird die F+U künftig Spitzensportlern eine Ausbildung oder ein Studium ermöglichen und dabei auf die speziellen Erfordernisse eingehen, die der Hochleistungssport mit sich bringt. So müssen Kurse und Prüfungen möglichst flexibel angeboten werden, um nicht mit Wettkämpfen und Trainingszeiten zu kollidieren.
Zu diesem Kooperationsvertrag gibt es einen Internetauftritt, dort kann man weiterführende Informationen finden: www.spitzensport-und-studium.de
Die Zusammenarbeit mit dem Olympiastützpunkt in Heidelberg ist ein wichtiger Baustein im neuen Bereich Sport und Gesundheit der F+U, der von Klaus Nitsch konzipiert worden war. Im Angebot vertreten sind die Ausbildung Sport- und Gymnastiklehrer/in, die Weiterbildung Sportfachwirt/in (IHK) sowie die berufsbegleitende Weiterbildung Wellnessberater/in (IHK). An der Internationalen Berufsakademie in Heidelberg kann demnächst Internationale Betriebswirtschaftslehre in der Fachrichtung Sportmanagement studiert werden.
Hier ein paar Eindrücke von der Vertragsunterzeichnung:
von links nach rechts: Petra Weber, Christoph Steinbach (Olympiastützpunkt), Klaus Nitsch, Oliver Sauer, Lutz Jaeger. Sitzend: Prof. Dr. Klaus Roth (Uni Heidelberg), Carmen Bergmann
Klaus Nitsch, Christoph Steinbach und Klaus Roth
Vorstellung des Kooperationsvertrags
Die Vertragspartner: Prof. Dr. Klaus Roth (Uni Heidelberg) und Carmen Bergmann (iba)